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Poster EIEM 2017

Das internationale Praktikantenprogramm „European Industrial Experience Mittelhessen“ (EIEM) wurde 2014 ins Leben gerufen, um mehr StudiumPlus-Studierenden ein Auslandssemester zu ermöglichen. EIEM vermittelt Studierende unserer ausländischen Partnerhochschulen für dreimonatige Praktika in CCD-Partnerunternehmen, die von neuen fachlichen Impulsen der internationalen Praktikanten profitieren können. Einige Partnerunternehmen konnten EIEM-Teilnehmer sogar über das Praktikum hinaus für sich gewinnen. Das Programm ermöglicht es StudiumPlus, unsere Hochschulkooperationen weiter auszubauen. Werden Sie jetzt Teil des EIEM-Programms: Detaillierte Informationen zum Programm  finden Sie auf go.thm.de/eiem. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Koordinatorin des Programms Cornelia Fritzsch  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; 06441/2041-224) wenden.


„Markt der Möglichkeiten“ für Schüler

Wetzlar. Seit zehn Jahren informiert StudiumPlus Schülerinnen und Schüler an seinem Standort Wetzlar beim Hochschulinformationstag (HIT) über die dualen Studiengänge der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Diesmal erhielten Interessenten auch die Gelegenheit, sich bei Partnerunternehmen von StudiumPlus  zu informieren und erste Kontakte zu knüpfen. Fast 40 Unternehmen hatten im Gebäude A15 in der Spilburg Stände aufgebaut und standen für Gespräche bereit.

„Bessere Chancen im Job“, „Geld verdienen“ und „Spaß im späteren Beruf haben“, das antworteten einige der Schüler auf die Frage von Prof. Dr. Harald Danne, warum sie sich für ein Studium interessieren. Und der Leitende Direktor von StudiumPlus konnte in seiner Begrüßung überzeugend darstellen, dass diese Wünsche bei der Entscheidung für ein duales Studium auch erfüllt werden. Zum einen werde das Studium von dem Partnerunternehmen, in dem die Studierenden den praktischen Teil des Studiums absolvieren, vergütet. Zum anderen liege die Arbeitslosigkeit von Studierenden tatsächlich aktuell bei nur einem Prozent. Vor allem aber seien 90 Prozent derjenigen, die studiert haben, später im Berufsleben zufrieden. Nur fünf Prozent Studienabbrecher aufgrund der engen Betreuung in kleinen Gruppen ist laut  Danne ein weiteres Argument für das duale Studium.

Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die sehr gute Ausstattung der Standorte von StudiumPlus nannte zudem Marion Gottschalk als weiteres „Plus“. Die Geschäftsführerin der Ille Papierservice GmbH ist Mitglied im Vorstand des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), dem Verein, dem die über 750 Partnerunternehmen angehören. Sie freute sich darüber, dass so viele Unternehmen das neue Format der HIT nutzten, um sich zu präsentieren: „Wer hier herkommt, der hat echtes Interesse.“ Auch Danne betonte, dass der „Markt der Möglichkeiten“ beim HIT die Chance gebe, miteinander ins Gespräch zu kommen und junge Leute nicht nur für ein Studium zu begeistern, sondern auch für ein Unternehmen.

Etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler, die zum Hochschulinformationstag  kamen, stammen aus dem Lahn-Dill-Kreis, viele auch aus dem Landkreis Gießen. Selina Schmid kam sogar extra aus Braunschweig, um sich über Organisationsmanagement in der Medizin zu informieren. „Das gibt es nur hier, ich habe das Studienangebot im Internet gefunden“, erklärte sie. Jan Stroh aus Gießen hingegen wollte sich einen Überblick über die Unternehmen verschaffen, „das ist eine super Gelegenheit“, sagte er. Er könne sich auch gut vorstellen, ein Unternehmen anzusprechen, das noch kein Partnerunternehmen ist und es von StudiumPlus zu überzeugen.  Zwei junge Frauen, die im kommenden Jahr an der Theodor-Heuss-Schule ihr Fachabitur im Bereich Wirtschaft machen, wollten sich auch erst einmal einen Überblick verschaffen. Eine der beiden weiß aber jetzt schon, dass sie entweder dual studieren oder eine Ausbildung machen will, „im kaufmännischen Bereich.“ Und Naomi Failing  interessiert sich besonders für Bauingenieurwesen. Die 18-Jährige aus Wetzlar wollte das duale Angebot und die entsprechenden Unternehmen kennenlernen,  sich aber auch noch an der THM in Gießen weiter informieren.

Die Motivationen waren unterschiedlich, der Andrang groß: An den Ständen der Unternehmen drängten sich die Interessenten. Manche nehmen nur Informationsmaterial mit, aber einige lassen sich auch schon ganz konkret über den Weg zur Bewerbung aufklären.

Der HIT fand dieses Jahr nicht nur in Wetzlar sondern auch an den Außenstellen von StudiumPlus in Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Bad Vilbel, Biedenkopf, Frankenberg und Limburg statt. StudiumPlus ist der größte Anbieter dualer Studienangebote in Hessen. Es hat seinen Hauptsitz in Wetzlar. Um studieren zu können, muss man sich um einen Studienvertrag bei einem der Partnerunternehmen bewerben. Derzeit werden die dualen Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen, Softwaretechnologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen und Organisationsmanagement in der Medizin angeboten. Hinzu kommen die Master-Studiengänge Prozessmanagement, Systems Engineering und Technischer Vertrieb. Nähere Informationen gibt es unter www.studiumplus.de. Dort findet man auch eine Auflistung der derzeit freien Plätze in Unternehmen.

HIT 1

Prof. Dr. Harald Danne (2.v.r.) und Marion Gottschalk (r.) begrüßten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Annette Lust und Andreas Potapov vom Organisationsteam der HIT.


Berat Kaymaz macht ein Praktikum bei Christmann & Pfeiffer

Angelburg/Wetzlar. „Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich auf einem Dorf lebe“, erzählt Berat Kaymaz. Der 31-Türke absolviert derzeit ein Praktikum bei dem Bauunternehmen Christmann & Pfeiffer in Gönnern und befasst sich dabei mit einem Projekt zum Building Information Modeling (BIM) – auch das ist Neuland für ihn. Kaymaz nimmt Teil an dem Programm „European Industrial Experience Mittelhessen“ (EIEM) von StudiumPlus.

Das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) bietet seit einigen Jahren Studierenden ausländischer Hochschulen die Möglichkeit, ein Praktikum in einem der über 750 Partnerunternehmen von StudiumPlus zu absolvieren. Im Gegenzug kann StudiumPlus Studierende an diese Hochschulen entsenden. Christmann & Pfeiffer hat mit Berat Kaymaz schon den dritten EIEM-Studierenden aufgenommen, zuvor haben junge Leute aus Spanien und Australien ihr Praktikum in Gönnern machen können. Die Erfahrungen sind gut, sagt Geschäftsführer Matthias Acker. „Die Studierenden arbeiten an Projekten, die gerade wirklich aktuell sind bei uns.“

Von Istanbul ins Hinterland

Kaymaz ist seit September in Deutschland und hat zunächst einmal einen Sprachkurs an der THM in Gießen gemacht. Zwei Monate hat er nun an seinem Projekt im Unternehmen gearbeitet: Er befasste sich mit der Bauantragsplanung für ein Lagergebäude, an das Teile angebaut werden sollen. Dabei arbeitete er mit dem Programm Revit, einem Architekturprogramm, mit dem man ein 3D-Modell erstellen kann. Dieses dient als Basis, um das Projekt in einem BIM-Prozess abzuwickeln. Dieser Prozess soll das Bauvorhaben effektiver in der Bauzeit und den Baukosten machen. Kaymaz musste sich damit auseinandersetzen, wie verschiedene Softwareprogramme in diesem Prozess miteinander kompatibel sind. Dabei stieß er auf eine ganze Reihe von Schwierigkeiten und dokumentierte diese – und genau das ist interessant für das Unternehmen. „Wir können diese Informationen sehr gut verwerten“, sagen Acker und Innovationsmanager Stefan Lappe.

Prof. Dr. Gerd Manthei, der bei StudiumPlus für den Bereich Internationalität zuständig ist, betreut die Arbeit von Kaymaz von Hochschulseite aus. Das Fazit seiner Arbeit erläutert der EIEM-Studierende bei einer Präsentation in erstaunlich gutem Deutsch, niedergeschrieben hat er seine Ergebnisse allerdings zunächst einmal in Türkisch. Beim Übersetzen hilft ihm sein Betreuer im Unternehmen, Umut Gedikili. Und bei der Orientierung im mittelhessischen Hinterland stand dem Instanbuler als „Buddy“ ein Alumni, also ein ehemaliger Student von StudiumPlus, zur Seite. Er half auch bei der Wohnungssuche. Untergekommen ist der an die Millionenstadt Istanbul gewöhnte Türke in Hirzenhain. „Eine interessante Erfahrung“, sagt er mit Blick auf das für ihn sehr ungewohnte dörfliche Ambiente.

Und eine gute Erfahrung sei für ihn das gesamte Praktikum. Er habe unbedingt nach Deutschland gewollt, weil das Land für seine gute Ingenieursausbildung bekannt sei, erzählt er. Und außerdem habe er die Sprache lernen wollen. Der 31-Jährige hat bereits einen Bachelor im Bauingenieurwesen und studiert nun Architektur – das Praktikum, das er in Gönnern macht, kann er in sein Studium einbringen.

Nähere Informationen über EIEM von StudiumPlus gibt es unter www.studiumplus.de oder bei Cornelia Fritzsch, 06441/2041-224, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Energieeffizienz und CO2-Reduzierung sind Themen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen, in der Industrie ebenso wie in der Verwaltung. Der Energiemarkt verändert sich stetig, der Klimawandel stellt uns vor Herausforderungen. Der berufsbegleitende und weiterbildende Master-Studiengang Energieeffizienz-Management beim StudiumPlus der Technischen Hochschule Mittelhessen bietet Ingenieurinnen und Ingenieuren mit Berufspraxis die Möglichkeit, sich auf diesem Gebiet weiter zu qualifizieren. Zum nächstmöglichen Studienstart im April 2018 in Wetzlar kann man sich bis zum 31. Januar bewerben. 

Aktuell durchlaufen neun Studierende als erste den Weiterbildungsstudiengang neben ihrer beruflichen Tätigkeit. Sie alle werden von ihren Unternehmen dabei unterstützt, „anders wäre das auch gar nicht möglich“, sagt Pascal Paulsen, der in einem Ingenieurbüro in Düsseldorf arbeitet, das sich mit technischer Gebäudeausstattung befasst. „Mein Chef hat angeregt, dass ich diese Weiterbildung mache“, erklärt er, „Energieeffizienz ist jetzt schon jetzt ein großes Thema für uns und wir wollen uns in dieser Richtung weiterentwickeln.“ Den Horizont erweitern, sich kontinuierlich weiterentwickeln, das ist das Ziel von Oliver Bender, der bei der Gießerei Weso-Aurorahütte GmbH in Gladenbach arbeitet. Tim Kömpf und Fabian Seimen arbeiten schon jetzt im Bereich Energieeffizienz bei Siemens und wollen ihre Kenntnisse mit dem Master-Studiengang erweitern. 

Weiterbilden im Energieeffizienzmanagement

 Vermittelt werden in vier Semestern wissenschaftliche Kenntnisse über Verfahren und Methoden der Energieeffizienz, beispielsweise Energieumwandlung und Energiespeicherung, energiesparende Verfahren zur Wärme- und Kältebereitstellung oder über erneuerbare Energiequellen. Es gibt fächerübergreifende Module aus Bereichen wie Recht oder BWL, aber auch Wahlpflichtfächer, mit denen die Studierenden ihre eigenen Schwerpunkte setzen können. Der Studiengang bereitet die Absolventen auf eine Tätigkeit in Betrieben mit und ohne eigene Energieerzeugung vor, richtet sich an Beschäftige in der Energiewirtschaft ebenso wie an Energieberater, Klimaschutzbeauftragte oder Bauplaner und alle, die sich mit energieeffizienten Versorgungskonzepten befassen.

„Das Studium neben dem Beruf ist fordernd, aber leistbar, wenn das Unternehmen und auch die Familie dahinterstehen“, sagt Tim Kömpf. Belohnt wird man am Ende mit einem Abschluss auf hohem akademischem Niveau, der für Führungsaufgaben qualifiziert. Abschluss ist der Master of Science.

Nähere Informationen zu dem weiterbildenden Master-Studiengang bei StudiumPlus und zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.studiumplus.de oder bei Sandra Bauer, 06441-20141-232, sandra.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. StudiumPlus nimmt noch bis zum 31. Januar Bewerbungsunterlagen entgegen. 


In neuen großzügigen Räumlichkeiten konnte StudiumPlus am Campus Bad Hersfeld 51 Erstsemester begrüßen: Die dualen Studiengänge der Technischen Hochschule Mittelhessen haben im „Schilde-Forum“ nun deutlich mehr Platz. Die Erstsemester, die ab sofort dort dual studieren, haben sich in den Bachelor-Studiengängen Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft und Ingenieurwesen immatrikuliert.20170921 132557 resized Kopie

„Sie können hier mit optimalen Rahmenbedingungen studieren“, freute sich Campusleiter Prof. Dr. Fabian Tjon. Der neue Campus umfasst 1670 Quadratmeter mit elf Hörsälen inklusive zwei PC-Räumen, vier Gruppenarbeitsräumen sowie Büro- und Aufenthaltsräumen. Etwas ganz besonderes ist das neue Smart-Teaching-Lab mit 3D-Drucker. Tjon freute sich darüber, dass der Campus seit seiner Eröffnung 2010 kontinuierlich gewachsen sei: von 17 auf die Rekordzahl von 144 Studierenden, von 600 Quadratmetern Fläche auf fast 1700. Damit ist Bad Hersfeld die größte der sechs Außenstellen von StudiumPlus. Die neuen Räumlichkeiten böten nun Luft nach oben, so dass weiteres Wachstum möglich sei. „Lassen Sie uns StudiumPlus weiterentwickeln“, appellierte er an die Erstsemester, aber auch an die zahlreichen Gäste aus Hochschule, Politik und Wirtschaft.

Der Leitende Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium (ZDH), Prof. Dr. Harald Danne, versprach den Erstsemestern, dass das Campus-Team, die Dozenten und die betrieblichen Betreuer bereit stünden, um sie bei ihrem Studium zu unterstützen und sie auf diesem neuen Lebensabschnitt zu begleiten. „Über 3000 Absolventen haben schon ihren akademischen Abschluss mit uns in der Regelstudienzeit erreicht“, machte er ihnen Mut. Danne dankte besonders den Partnerunternehmen für ihr Vertrauen in die jungen Menschen.

Im Namen dieser über 750 Partnerunternehmen sprach Norbert Müller, Vorstandsvorsitzender des CompetenceCenters Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), in dem die Unternehmen zusammengeschlossen sind. Mit nur einer Handvoll Firmen sei man 2010 gestartet, heute seien es in der Region bereits 81, die für den praktischen Teil des Studiums stehen und Studierende bei sich beschäftigen. „Die Unternehmen investieren gemeinsam mit Stadt, Kreis und Hochschule sehr viel, um Ihnen bestmögliche Bedingungen für Ihr Studium zu sichern“, betonte Müller. Das habe einen Grund: „Wissen ist die wichtigste Ressource!“

Mit 18.000 Studierenden sei die THM die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hessen, sagte THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems. „Wir sind eine forschungs- und anwendungsstarke Hochschule“, ergänzte er: Beispielsweise beim hochaktuellen Thema Digitalisierung sei die THM gut aufgestellt – gerade StudiumPlus übernehme eine Vorreiterrolle. „Hier in der Region gibt es viele tolle Firmen, die zum Teil Weltmarktführer sind – wir wollen ihnen helfen, junge Talente an sich zu binden“, sagte Willems.

Darüber freute sich auch die Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Elke Künholz. „Wir arbeiten im Landkreis darauf hin, junge Leute zum Bleiben in der Region zu motivieren.“ Das praxisorientierte Studium sei hochattraktiv für diese: „Sie wissen sofort, für was Sie den Lehrstoff brauchen, weil Sie ihn im Unternehmen anwenden.“

„Wenn man ein Ziel hat und es gemeinsam mit Verbündeten angeht, dann hat man Erfolg“, sagte Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling, der den Campus von Anfang an gefördert und unterstützt hat. Das habe schon der Unternehmer Benno Schilde, nach dem der Schilde-Park benannt ist, so gelebt. Den Blick nach vorne solle man daher auch mit dem Besinnen auf die Herkunft verbinden – daher hatte Fehling auch angeregt, in die neuen Räumlichkeiten einen kleinen Museumsraum zu integrieren, der das Arbeitszimmer Schildes rekonstruiert und an den Begründer des Unternehmens erinnert, dessen Gebäude nun unter anderem für ein zukunftsträchtiges Projekt wie StudiumPlus genutzt werden.    

Im Namen der Kommilitonen begrüßte Fabian Kattenpohl aus dem dritten Semester die Neuankömmlinge. Er bestätigte, dass das duale Studium in Bad Hersfeld nicht nur sehr professionell und praxisorientiert sei, sondern vor allem auch persönlich: „Die Dozenten kenne jeden beim Namen und wollen nicht nur Stoff abarbeiten, sondern ganz konkret Wissen für den späteren Beruf vermitteln.“

Erste Erfahrungen damit gemacht hat Laura Nieske, die ihr Studium im Logistikmanagement aufgenommen hat. „Der Stoff ist bisher gut zu schaffen und der Campus ist toll ausgestattet“, sagte sie. Zur Erstsemesterbegrüßung wurde sie von gleich zwei Vertreterinnen ihres Unternehmens Continental in Bebra begleitet – ihrer Betreuerin Lena Helmke und der Teamleiterin Weiterbildung, Antje Geiger. „Laura Nieske hat schon ein Praktikum in unserem Unternehmen gemacht und hatte jetzt einen guten Start ins Studium“, berichtete Geiger. „Wir schätzen die enge Verzahnung von Theorie und Praxis bei StudiumPlus sehr!“

Aktuell werden in Bad Hersfeld die Bachelor-Studiengänge Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft in der Fachrichtung Logistikmanagement, Ingenieurwesen Maschinenbau und Ingenieurwesen Elektrotechnik angeboten. Insgesamt konnte StudiumPlus zum Wintersemester 539 Erstsemester begrüßen, 345 am Campus Wetzlar und die übrigen 194 an den sechs Außenstellen. Damit hat StudiumPlus nun insgesamt 1325 Studierende.


539 Erstsemester konnte StudiumPlus in der Wetzlarer Stadthalle begrüßen. Das ist Rekord – „unser größter Jahrgang bisher“, freute sich der Leitende Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium (ZDH), Prof. Dr. Harald Danne. Damit sind zu diesem Wintersemester 1325 Studierende in den dualen Studiengängen der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)  immatrikuliert.

877 davon studieren in Wetzlar, die anderen an den sechs Außenstellen. Mit diesen Zahlen bleibt StudiumPlus der mit Abstand größte Anbieter dualer Studiengänge in Hessen. Die Erstsemester kommen aber mittlerweile auch in stattlicher Zahl aus Unternehmen außerhalb von  Hessens Grenzen. Etwa 100 von ihnen stammen aus anderen Bundesländern, den weitesten Weg nehmen Studierende aus Hamburg und München auf sich. 345 der Erstsemester werden am Campus Wetzlar in der Spilburg studieren, 194 an den sechs Außenstellen in Bad Hersfeld, Bad Vilbel, Bad Wildungen, Biedenkopf, Frankenberg und Limburg. 447 haben sich für einen Bachelor-Studiengang immatrikuliert, 92 machen den Master.

In der voll besetzten Stadthalle begrüßte Danne die Erstsemester und beglückwünschte sie dazu, dass sie bereits eines der über 750 Partnerunternehmen von sich überzeugt haben. „Sie werden in ihrem Studium das Beste aus zwei Welten kennenlernen, an der Hochschule und im Unternehmen“, sagte er. „In keinem anderen Studium sonst gibt es einen so hohen Praxisanteil!“ StudiumPlus biete engmaschige Betreuung, über 400 hochqualifizierte Dozenten und intensives Qualitätsmanagement – das Ergebnis sei eine Drop-Out-Quote von unter fünf Prozent gegenüber bis zu 40 Prozent Studienabbrechern an Universitäten.

Im Namen der Partnerunternehmen begrüßte Norbert Müller die Erstsemester. Der Vorstandsvorsitzende des CompetenceCenters Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), in dem die Unternehmen organisiert sind. „Wir leben in der Zeit des digitalen Wandels“, betonte Müller. Die Unternehmen benötigten dringend Fachkräfte, die mit ihnen das Neue gestalten, „dafür werden Sie hier qualifiziert.“ Er beglückwünschte die Studienbeginner dazu, dass sie in einer Zeit des Umbruchs neue Entwicklungen mit gestalten könnten. StudiumPlus habe sich des Themas Digitale Transformation früh angenommen und lege großen Wert drauf, die Thematik in allen Studiengängen zu verankern. „Setzen Sie sich Ziele“, gab Müller den Studierenden mit auf den Weg, „vom Ziel kommt die Motivation.“

Auch Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner begrüßte die neuen Studierenden. StudiumPlus sei längst ein unverzichtbarer Standortfaktor für Wetzlar geworden, sagte er. „Die Unternehmen der Region brauchen dringend Fachkräfte, sie profitieren von den Innovationen, die Sie einbringen.“

Der Präsident der THM, Prof. Dr. Matthias Willems, konnte die Erstsemester aus Termingründen nicht persönlich begrüßen, ließ es sich aber nicht nehmen, sie via Videobotschaft bei StudiumPlus willkommen zu heißen. Begrüßt wurden die Studierenden auch von allen Mitgliedern des Direktoriums. So konnten die Erstsemester auch gleich alle Studiengangsleiter kennenlernen.1


StudiumPlus informiert über geplante Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung

Fachleute für die komplexen technischen Elemente in Gebäuden

Ob Lüftungs-, Sanitär-, Heizungs- oder Aufzugsanlagen – egal welcher der zahlreichen Teilbereiche betroffen ist, die moderne Gebäudetechnik wird immer aufwändiger. Fachleute, die bei der Gebäudeplanung das „große Ganze“ der technischen Ausrüstung überblicken, sind gesucht wie nie zuvor. StudiumPlus, das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), begegnet diesem Bedarf mit der Konzeption einer neuen Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung im dualen Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen. Diese startet voraussichtlich zum Wintersemester 2018/19. Wie stets bindet die Hochschule die regionale Wirtschaft in die Entwicklung der Fachrichtung mit ein. Daher luden die Verantwortlichen zu einer Informations- und Diskussionsrunde nach Bad Vilbel ein, die bei den Planungsbüros sowie ausführende Unternehmen der TGA-Branche der Region auf großes Interesse stieß.

„Das neue Studienangebot am Campus in Bad Vilbel soll den Absolventen ein breites Wissen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) vermitteln“, berichtete Prof. Dr. Jens Minnert, Studiengangsleiter für Bauingenieurwesen. „Die Fachrichtung gliedert sich  in die beiden Vertiefungsfelder Mechanische Anlagen mit den Inhalten Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, und Sanitärtechnik sowie Elektrische Anlagen der Stark- und Schwachstromtechnik“, so Minnert. Etwa 30 Unternehmensvertreter waren gekommen, um ihr Interesse an qualifiziertem Nachwuchs für die TGA-Branche zu bekunden.

 „Toll, dass die THM unser Berufsbild in den Fokus nimmt“, sagte Andreas Klöffel, der das Netzwerk Planer Technische Gebäude-Ausrüstung (TGA) e. V. mitbegründet hat. „Wir suchen händeringend Nachwuchskräfte und diese können wir nun selbst qualifizieren. Mit Hilfe des dualen Studienangebots von StudiumPlus erhalten wir nun junge Talente, die innerhalb von drei Jahren voll einsatzfähig sind.“ „Unsere Studierenden sind an der THM immatrikuliert und haben einen Studienvertrag mit einem der über 750 Partnerunternehmen, die auch eine Vergütung zahlen“, berichtete Prof. Dr. Jens Hossfeld, der bei StudiumPlus für neue Studienangebote verantwortlich ist. „Die Hälfte des Studiums verbringen die Studierenden im Unternehmen, wo sie selbständig in Projekten mitarbeiten und dabei von Professoren begleitet werden.“

Damit die geplante Fachrichtung auch tatsächlich passgenau wird, konnten die Unternehmensvertreter das bislang entwickelte Curriculum besprechen. Während einige der Gäste den Studiengang als zu 100 Prozent passgenau beschrieben, wünschten sich andere beispielsweise einen Ausbau des Wahlpflichtangebots, um die Studierenden noch mehr in die in ihrem Unternehmen notwendige Richtung bringen zu können. „Wir werden versuchen, möglichst viele Ihrer Impulse zu berücksichtigen“, sagte Minnert. Mit Blick auf die firmenspezifischen Anforderungen könnten die Unternehmen selbst aber auch in den Praxisphasen eigene Schwerpunkte setzen. Der Studiengangsleiter freute sich über die zahlreichen Anregungen, die die Hochschule aus den Unternehmen bekam: „Wir werden darauf flexibel reagieren – das ist eine Stärke von StudiumPlus.“

StudiumPlus ist der größte Anbieter dualer Studienangebote in Hessen. Es hat seinen Hauptsitz in Wetzlar und sechs Außenstellen. Aktuell sind insgesamt über 1200 Studierende immatrikuliert. Die aktuell zehn Studiengänge mit insgesamt 20 Fachrichtungen bieten ein akademisches Studium auf hohem Niveau, das sich an den Anforderungen der betrieblichen Praxis ausrichtet.

Nähere Informationen zur Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung gibt es bei Lena Krause, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06101/34963-483


Festprogramm in der Rittal-Arena mit Blick in die digitale Zukunft

Wetzlar. Zum ersten Mal hat es die Wetzlarer Stadthalle nicht mehr getan - StudiumPlus verabschiedete die Rekordzahl von 422 Absolventen in der Rittal-Arena! Das setzt den vorläufigen Höhepunkt für eine Entwicklung, die mit 25 Absolventen im Jahr 2004 begonnen hat. 318 der Absolventen 2017 haben in Wetzlar studiert, 104 an den Außenstellen in Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Biedenkopf und Frankenberg. Die etwa 2.000 Gäste in der Rittal-Arena erlebten nicht nur die feierliche Zeugnisübergabe, sondern ein festliches Programm mit einer Mischung aus Show, Information und Diskussion.

In Wetzlar haben 234 Absolventen einen Bachelor-Studiengang abgeschlossen, 84 haben ihren Master bei StudiumPlus gemacht. Zur Absolventenfeier war auch eine große Zahl von Vertretern der Politik erschienen, von Bundestagsabgeordneten über Landräte bis zu Bürgermeistern. Prof. Dr. Anita Röhm, Geschäftsführende Direktorin des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium (ZDH) skizzierte bei ihrer Begrüßung die Entwicklung der dualen Studiengänge der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM): So seien inzwischen sechs Außenstellen entstanden, immer neue Studiengänge angeboten worden – und das Thema „Digitaler Wandel“ habe inzwischen Eingang in alle Studienpläne gefunden. Eine Entwicklung, die Norbert Müller, als Vorstandsvorsitzender des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), Vertreter von 751 Partnerunternehmen, begrüßte. „Wir stehen an einem Wendepunkt der Wirtschaft“, sagte er, „wir brauchen nichts mehr als Wissen.“ Ihre gute Qualifikation und die im Wandel befindlichen Unternehmen böten den Absolventen viele Chancen, „nutzen Sie diese mit Begeisterung und neuen Ideen und bleiben Sie dabei stets ehrlich und offen“, appellierte Müller.

Dass man den Veränderungen der Wirtschaft und der Welt innovativ entgegentreten muss, das stand auch im Zentrum der Rede von Thomas Sattelberger zum Thema „Arbeit und Führung im Zeitalter der Digitalisierung“. Der Festredner ist Publizist und Manager, er war im Vorstand der Telekom, der Lufthansa und bei Continental. Er zeigte sich als Querdenker, der quer- und freidenken auch von den Absolventen forderte. Sattelberger warf den Führungskräften vieler Unternehmen vor, nur auf Effizienz und nicht auf Innovation zu achten. „Verharren Sie nicht in Routine und Bürokratie, wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser“, rief er den Absolventen zu, „seien Sie Täter in Umbruch und Wandel, nicht Opfer.“ Management dürfe nicht selbstgerecht sein, benötigt würden Führungskräfte mit Ecken und Kanten. Wichtig sei ein Perspektivwechsel, um zukunftsfähig zu bleiben. Und wie Norbert Müller riet auch er: „Behalten Sie Ihre Ideale!“

Die Bedeutung der Digitalisierung war Thema eines Podiumsgesprächs. „Der Prozess der Digitalisierung muss damit anfangen dass man fragt, was der Kunde erwartet“, sagte Müller. „Es gibt dafür keine Königsregel, jedes Unternehmen muss das für sich herausfinden“, ergänzte Eberhard Flammer, Präsident der IHK Lahn-Dill. Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner erklärte, für die Umsetzung entsprechender Visionen brauche man Menschen mit Ideen. Und Prof. Dr. Matthias Willems, Präsident der THM, lobte StudiumPlus als Vorreiter bei der Vorbereitung der Studierenden auf die digitale Arbeitswelt. Dass die Absolventen genau die sind, die all das anpacken können, das sagte Timo Schuller, der seinen Master in Prozessmanagement erfolgreich abgeschlossen hat. „Unsere Generation sieht das gelassen – wir sind mit Maus und Tastatur aufgewachsen, sind davon geprägt und sind neugierig auf neue Technik.“ Die Digitalisierung sei ein Prozess, den man mitgestalten könne –„man braucht keine Angst davor zu haben.“

Ängstlich wirkten die Absolventen Colin Blöcher, Johannes-Christopher Hertel und Marc Kamps auch nicht, die im Namen ihrer Kommilitonen sprachen. Sie bedankten sich bei den Partnerunternehmen und beim ganzen Team von StudiumPlus für die kontinuierliche Unterstützung.

Die Feier bot auch den Rahmen für die Auszeichnung der Jahrgangsbesten am Standort Wetzlar. Matthias Acker, Geschäftsführer der C + P Schlüsselfertiges Bauen GmbH ehrte Bettina Dietz mit dem Preis der Christmann & Pfeifer Constructions GmbH & Co. KG als Beste im Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen. Ihr Partnerunternehmen ist das Ingenieurbüro Albus GmbH. Robin Halbe schloss als Bester im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft ab. Er erhielt den Preis der AOK von Karlheinz Löw, Direktor Personal- und Ressourcenmanagement der AOK Gesundheitskasse Hessen. Sein Partnerunternehmen ist die Krombacher Brauerei Schadenberg GmbH & Co. KG.

Den Preis der LTi Motion GmbH für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen übergab deren Geschäftsführer Dr. Josef Wiesing an Joscha Schmidt, der bei der ovag Netz AG studiert hat. Beste Absolventin im Bachelor-Studiengang Organisationsmanagement in der Medizin ist Marianne Barth von der Kerkhoff-Klinik GmbH. Den Preis der Kerckhoff Klinik übergab deren Geschäftsführer Ulrich Jung. Beste Absolventin im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist Lisa Velten, deren Partnerunternehmen Elkamet Kunststofftechnik GmbH ist. Sie wurde von Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rittal GmbH & Co. KG, mit dem Preis der Friedhelm Loh Group ausgezeichnet.

Im Master-Studiengang Prozessmanagement war Lisa Staubach am erfolgreichsten. Ihr Partnerunternehmen ist die CWS-boco Supply Chain Management GmbH. Den Preis der Hexagon Metrology GmbH übergab deren Personalleiter Rüdiger Hahn. Norbert Müller überreichte den Preis des CCD an Pascal Wielsch, der im Master-Studiengang Systems Engineering am besten abgeschnitten hat und der bei Pfeiffer Vacuum studiert hat. Bester Absolvent des Master-Studiengangs Technischer Vertrieb ist Niels Bücker. Sein Partnerunternehmen ist die Weber Maschinenbau GmbH, den Preis der Schunk GmbH erhielt er aus den Händen von Dr. Arno Roth, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Schunk Group.

Schließlich gab es noch den Preis für besonderes soziales Engagement. Er wurde in diesem Jahr vom Rotary Club Wetzlar gleich zweimal vergebenen: An Alexander Gaul von der TransPak AG und an Robin Halbe, der damit seine zweite Auszeichnung erhielt. Der Präsident der Wetzlarer Rotarier, Dr. Dieter Hohl, gratulierte den beiden.

Für Unterhaltung sorgten zwischendurch die Band „Lebendig“ und der Artist TJ-Wheels mit seiner waghalsigen Balance-Show. Im Anschluss startete dann die große After-Show-Party im Foyer der Rittal-Arena.


Liebe Studierende,

ab dem 03.07.2017 stellen wir Ihnen ein neues System zur Verfügung: OsPlus (= OnlineServicePlus).

OsPlus löst die Funktionen News und Stundenplan-Download des SPIC vollständig ab, d.h. dass Sie ab diesem Zeitpunkt News und Stundenpläne ausschließlich über OsPlus erhalten.

Sie finden das System unter https://osplus.zdh.thm.de/osplus/main. Als Login verwenden Sie bitte Ihren THM-Account.

Sollten Sie Probleme beim Login haben, wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum Start stellt OsPlus folgende Punkte in einer Desktop-Anwendung zur Verfügung:

  • News
  • Mein Stundenplan
  • Wochenplan
  • Monatsplan
  • Stundenplan abonnieren
  • Wichtige Links

Weitere Punkte sind geplant.

Hinweis: Zum WS 17/18 ist auch eine App für iOS und Android in Arbeit. Sobald diese im AppStore erhältlich ist, informieren wir Sie umgehend.


Liebe Studierende,

um vorübergehend wieder in vollem Umfang auf Ihr SPIC-Konto und damit auf Stundenpläne, Downloads, Abfragen, etc. zugreifen zu können, bitte ich Sie folgende Schritte durchzuführen:

  1. Öffnen Sie folgenden Link: https://archiv.studiumplus.de/wps/splus/home/studiumplus/spic_log_reg/
  2. Sie erhalten nun einen Warnhinweis, dass die Seite nicht sicher sei. Das liegt daran, dass momentan ein neues SSL-Sicherheitszertifikat eingespielt wird. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. Die Seite ist weiterhin sicher. Sobald das neue Zertifikat aktiv eingebunden ist, wird der Hinweis nicht mehr erscheinen.
    • Internet-Explorer: Klicken Sie einfach auf das rote Schild mit dem Text: Continue to this website (not recommended).
    • Edge: Klicken Sie zunächst auf „Details“ und danach auf „Website trotzdem laden“.
    • Firefox: Klicken Sie zunächst auf „Erweitert“ und danach auf „Ausnahme hinzufügen“. In dem neuen Fenster reicht es dann, wenn Sie auf „Sicherheits-Ausnahmeregel hinzufügen“ klicken.
    • Chrome: Klicken Sie zunächst auf „Erweitert“ und danach auf „Weiter auf archiv.studiumplus.de/....“.
  3. Sie können sich nun wieder ganz normal einloggen.
  4. Bitte beachten Sie noch: Wenn Sie in die Downloads wollen, gehen Sie bitte über das Download-Center statt über Ihren SPIC-Login-Account.

Sobald das neue Zertifikat aktiv ist, werden wir unsere neue Seite mit der alten verknüpfen, sodass Sie problemlos über die Startseite direkt zu Ihrem SPIC-Login kommen.


Liebe Studierende,

herzlichen Dank für das überragende Feedback! Unsere Studierenden haben beim CHE Hochschulranking 2017/18 StudiumPlus exzellent bewertet.

Der duale Studiengang Betriebswirtschaft hat bundesweit Platz 2 erreicht. Hier wurden insgesamt 69 ausschließlich duale Anbieter gelistet.
Beim dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wurden duale und nicht duale Studiengänge gemeinsam bewertet. Hier hat es StudiumPlus von insgesamt 149 Hochschulen auf Platz 10 und damit unter die Top Ten geschafft.

Die beiden Studiengänge kamen insbesondere bei den Kategorien: Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit, Unterstützung am Studienanfang und im Studium, IT-Infrastruktur und Räume in die Spitzengruppe. Darauf sind wir besonders stolz.

Das vollständige Ranking gibt es online unter: https://ranking.zeit.de/che/de/

StudiumPlus zeichnet sich aus durch ein hochwertiges Studium: Persönlich, professionell und praxisnah.

Dies gelingt uns seit vielen Jahren durch vertrauensvolle Zusammenarbeit von Hochschule, Partnerunternehmen und Studierenden.


Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere neue Homepage präsentieren zu dürfen. Hier finden Sie ab sofort alle wichtigen Informationen rund um das Studium bei StudiumPlus.

Da eine solche Systemumstellung ein umfangreiches Projekt ist, werden wir Ihnen auch unsere bisherige Homepage (incl. SPIC und Downloadcenter) weiterhin zur Verfügung stellen. Damit können wir sicherstellen, dass Sie nach wie vor auf alle gewohnten Inhalte zurückgreifen können bis diese vollständig migriert sind.

Diese finden Sie unter: archiv.studiumplus.de

Da SPIC künftig durch ein anderes System abgelöst wird, wird es zunächst nicht direkt auf der neuen Seite eingebunden. Sie können aber auf SPIC sowie das Download-Center und News-Board, die ebenfalls SPIC-basiert sind, über unseren o.g. Link zugreifen.

Wenn Sie sich bei SPIC einloggen möchten, bitten wie Sie vorübergehend folgende Schritte zu beachten:

Vorübergehender SPIC-Login

Natürlich optimieren wir unseren neuen Auftritt auch weiterhin. Wir wünschen viel Spaß auf unserer neuen Homepage. Für Feedback und Rückfragen steht Ihnen Herr Weinel aus dem Marketing jederzeit zur Verfügung.